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Bonner Anwal­tVerein nimmt Rechts­an­walts­fachan­ge­stellte an Bord

(Foto: Führ; v. links: Linda Schwarzer (BAV), Dana Ehl, Dr. Thomas Gutknecht (RAK Köln), Lisa Gossmann, Antje Kost (FLB), Thomas Hänsel (Prüfungsausschuss), Marco Nolden (RENO Bonn e. V.), Sonja Hallstein (FLB), Silvia Nolden (Prüfungsausschuss)

„Leinen los!“ hieß es am vergangenen Mittwochabend: Zusammen mit 25 Absolventinnen der Rechtsanwaltsfachangestelltenausbildung an Bord der Moby Dick feierten der Bonner AnwaltVerein, Interessenvertreter von 1200 Rechtsanwält:innen im Landgerichtsbezirk Bonn, Rechtsanwaltskammer Köln, Friedrich-List-Berufskolleg, RENO Bonn e.V. sowie Ausbilder, Verwandte und Freunde bei Musik und gutem Essen die Zeugnisübergabe und den Schritt in die berufliche Zukunft.

Rechtsanwältin Linda Schwarzer, stellv. Vorsitzende des BAV, stellte fest: „Sie haben einen Beruf gewählt, für den es auf dem Markt eine große Nachfrage gibt. Anwältinnen und Anwälte wissen, warum sie auf Ihre Arbeit angewiesen sind“ und gratulierte im Namen der Anwaltschaft den Prüflingen und den erfolgreich ausbildenden Kanzleien. Man freue sich auf sie und die Zusammenarbeit, so Schwarzer.

Besondere Anerkennung fanden die Leistungen der am Abend anwesenden Prüfungsbesten Frau Lisa Gossmann sowie Frau Dana Ehl.  

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Infor­ma­tionen zur Grund­steu­er­reform

Der Landesverband Nordrhein-Westfalen im Deutschen Anwaltverein informiert zusammen mit dem Ministerium der Finanzen des Landes Nordrhein-Westfalen zur Grundsteuerreform für Unternehmen. Diese Informationen können Sie hier einsehen.“

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Presse­mit­teilung: Bonner Anwal­tVerein bietet kostenlose Rechts­be­ratung auch für Betroffene des Ukraine-Kriegs

Bonn, den 08. März 2022

Bonner AnwaltVerein bietet kostenlose Rechtsberatung auch für Betroffene des Ukraine Kriegs

Der Bonner AnwaltVerein bietet eine kostenfreie Rechtberatung für bedürftige Menschen in den Räumen des Bonner Amtsgerichts jeweils mittwochs von 10.30 – 12.30 Uhr an. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Zur Überprüfung der Bedürftigkeit werden die Bürgerinnen und Bürger um die Vorlage geeig­neter Unter­lagen, wie zum Beispiel Verdienst­be­schei­ni­gungen, Bescheide über staat­liche Unterstützungs­leis­tungen, Studen­ten­ausweis oder auch - soweit vorliegend - einen Beratungs­hil­fe­schein gebeten.

Vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine erinnert der Bonner AnwaltVerein an dieses Angebot, das sich auch an Betroffene und Geflüchtete richtet. „Es ist für die Bonner Anwaltschaft stets selbstverständlich, für ALLE Menschen unseres Landes in Rechtsfragen ansprechbar zu sein,“ so Volker Fritze, Vorsitzender des Bonner AnwaltVereins. Aus dem Kreis der Mitglieder haben sich daher auch auf das Ausländer- und Asylrecht spezialisierte Anwältinnen und Anwälte aus dem gesamten Landgerichtsbezirk Bonn bereit erklärt, für kostenfreie Erstberatungen zur Verfügung zu stehen. Die Vermittlung erfolgt im Rahmen der Beratungen mittwochs von 10.30 – 12.30 Uhr sowie auf telefonische Nachfrage beim Bonner AnwaltVerein unter der Rufnummer 0228/635800.

 

Ansprechpartnerin:

Rechtsanwältin Annette Führ
- Geschäftsführerin -
Bonner AnwaltVerein
Landgericht Bonn
Zi. O 0.01
Wilhelmstr. 21-23
53111 Bonn
Telefon: 0228-690271
Telefax: 0228-651831
fuehr@bonner-anwaltverein.de
www.bonner-anwaltverein.de

 

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Anwalt­liche Beratungs­stelle am Bonner Amtsge­richt nimmt seine Tätigkeit auf

Das Bonner Amtsgericht und der Bonner AnwaltVerein haben auf der Grundlage einer gemeinsamen Vereinbarung eine anwaltliche Beratungsstelle in den Räumen des Bonner Amtsgerichts eingerichtet. Mittellosen Bürgerinnen und Bürgern soll damit in Ergänzung zu den bestehenden Formen der Beratungshilfe eine schnelle, unbürokratische und kostenlose Rechtsberatung durch eine Rechtsanwältin oder einen Rechtsanwalt in sämtlichen Rechtsgebieten geboten werden.

 

„Wir freuen uns, mit Unterstützung unserer Mitglieder, den Bonner Bürgerinnen und Bürgern ein weiteres Beratungs­an­gebot unter­breiten zu können“, so Volker Fritze, Rechts­anwalt und Vorsit­zender des Bonner Anwal­tVereins. Der Bonner Anwal­tVerein unterhält bereits einen eigenen Anwalts­such­service, einen Straf­ver­tei­di­ger­not­dienst sowie eine Stelle zur Schlichtung von Nachbar­recht­strei­tig­keiten. Daneben engagieren sich Mitglieder ehren­amtlich in der Beratung von Insassen in den Justiz­voll­zugs­an­stalten Siegburg und Rheinbach.

 

Die Beratungen werden jeweils mittwochs zwischen 10.30 und 12.30 Uhr im Raum W 0.16 durchgeführt. Eine vorherige Anmeldung ist derzeit nicht erfor­derlich. Zur Überprüfung der Bedürftigkeit werden die Bürgerinnen und Bürger um die Vorlage geeig­neter Unter­lagen, wie zum Beispiel Verdienst­be­schei­ni­gungen, Bescheide über staat­liche Unterstützungs­leis­tungen, Studen­ten­ausweis oder auch - soweit vorliegend - einen Beratungs­hil­fe­schein gebeten.

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Hotline für Bürgerinnen und Bürger in der Hochwas­ser­region

Der Deutsche AnwaltVerein als Dachverband der AnwaltVereine bietet eine Rechts­be­ratungs-Hotline für Bürgerinnen und Bürger aus den betroffenen Regionen an. Unter der Telefon­nummer 030-726152-211 (Mo. – Fr. 10:00 – 12:00 Uhr und 14:00 – 16:00 Uhr) oder der Mailadresse buergerhotline-hochwasser@anwaltverein.de vermittelt der DAV Betroffene für eine kostenlose Orientie­rungshilfe an passende Anwältinnen und Anwälte.

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Bonner Anwal­tVerein wählt neuen Vorsit­zenden

Die Mitglie­der­ver­sammlung des Bonner Anwalt­vereins wählte am 19.05.2021 den Bonner Straf­ver­tei­diger Volker Fritze zum Vorsit­zenden. Zu seiner Stell­ver­tre­terin wurde Rechtsanwältin Linda Schwarzer berufen.

 

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Nicht nur bei Konflikten in der Familie: So erreichen Betroffene Ansprech­partner für Rechts­fragen

Für die Konflikte zuhause im familiären Bereich bedeutet dies weiterhin eine Belastung. Die ungewohnte Nähe kann Bezie­hungen zum Scheitern bringen und in Einzelfällen auch gefährlich werden, wie die Arbeits­ge­mein­schaft Famili­en­recht im Bonner Anwal­tVerein warnt. In diesen und anderen Fällen erreichen Ratsu­chende unsere Anwältinnen und Anwälte auch während der beste­henden Kontakt­beschränkungen, unabhängig davon, ob es „dringend“ ist oder nicht.

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Abgelehnt von der Wunsch­schule – was können Eltern tun?

Bonn: Ein spezi­elles Bildungs­an­gebot, die bessere Anbindung oder das Erhalten von Freund­schaften – es kann viele Gründe haben, warum ein Kind auf eine bestimmte Schule gehen möchte. Wird ein Kind an der Wunsch­schule nicht angenommen, müssen Eltern diese Entscheidung nicht endgültig akzep­tieren. Beim Wider­spruch und möglichen Schritten vor Gericht sollten sie aller­dings behutsam vorgehen, formale Voraus­set­zungen genau prüfen und sich vor allem nicht selbst sabotieren, wie der Bonner Anwal­tVerein infor­miert.

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Bonner Anwälte wählen Dr. Florian Höld zum neuen Vorsit­zenden

Der immerhin achtgrößte Anwal­tVerein bundesweit mit mehr als 1300 Mitgliedern im Bonner Sprengel verab­schiedete am 14. März in seiner Mitglie­der­ver­sammlung im Bonner Kunst­verein nicht nur eine neue Satzung, sondern auch sein langjähriges Vorstands­mit­glied Rechts­anwalt Ralf Schwei­gerer. Die Mitglieder dankten ihm für sein außerordent­liches Engagement. Schwei­gerer gehörte dem Vorstand für insgesamt 18 Jahre an und leitetet aktiv die Geschicke des Bonner Anwal­tVereins als Vorsit­zender während der letzten sechs Jahre.

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